Die Mitglieder der Interessensgemeinschaft
Brechten-Aktiv strahlten. Ihr Engagement hat sich ausgezahlt. Nach dem
Motto „Von Brechten für Brechten in Brechten“ hatten die Organisatoren
ein fast professionelles Programm auf die Beine gestellt.
Neben der Classic-Jazz- Company, die mit ihrer Swing- und Jazzmusik für
Stimmung sorgte, trat auch die bekannte Kabarettistin Franziska Mense
Moritz auf und brachte das Publikum mit ihrem lustigen und
abwechslungsreichen Programm immer wieder herzhaft zum Lachen.
Brezeln, Bratwurst und Leberkäs´
Apropos herzhaft. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt, da es –
wie für ein Oktoberfest üblich – leckere Brezeln, Leberkäs‘, Bratwurst
und vieles mehr für die hungrigen Mägen gab. Und auch der Holthauser
Heimatverein kam mächtig ins Schwitzen beim Verkauf der Kuchen und
begehrten, frischen Waffeln. Riesenspaß hatte der Nachwuchs auf der
Hüpfburg oder bei einem Tor- bzw. Geschwindigkeitsschießen des TV
Brechten. Ein weiteres Highlight für die jungen Besucher war die
Rollende Waldschule der Kreisjägerschaft Dortmund e.V. Dort hatten sie
die Möglichkeit, an über 80 verschiedenen Präparaten die heimischen
Wildtiere wie z.B. Bussarde oder Füchse besser kennenzulernen. „Wir
möchten damit den Kindern die Natur in ihrer direkten Umgebung näher
bringen und ihnen zeigen, wie vielfältig unsere Wälder sind,“ berichtet
Magnus Benkhofer, Mitglied der Kreisjägerschaft.
Rätsel und gewinnen
All diejenigen, die gerne rätseln, konnten mit etwas Glück einen
Rundflug mit einem Doppeldecker gewinnen. Dazu mussten sie lediglich das
richtige Gewicht eines Baumstammes erraten. Doch Vorsicht. Nur wer genau
hinschaute hatte die Chance, das richtige Gewicht zu schätzen. Der Stamm
war nämlich teilweise von innen ausgehöhlt, sodass sich das Gewicht
veränderte. In Zukunft wird es so etwas Ähnliches bestimmt wieder geben,
versprach der Brechten Aktiv-Vorsitzende Christian Gräber. „Es gibt so
viele gute Ideen, wir müssen nur noch schauen, wie wir sie am besten
umsetzen,“ schmunzelt er. Freuen können sich jetzt erst einmal die
verschiedenen Brechtener Kindergärten. Sie bekommen den erwirtschafteten
Überschuss.“ |